Karlshorster Grundschule Berlin


Geschichte

Die Geschichte der Karlshorster Grundschule

Im April 1957 wird der Grundstein für die neue Schule in der Lisztstr. 6 gelegt.

Am 1. September 1958 findet die Einweihung des Hauptgebäudes als 29. Oberschule statt.

Die neue Schule hat 20 Klassenräume, je einen Raum für Physik, Chemie, Werken, einen Arztraum, drei Horträume und eine

Hausmeisterwohnung. 803 Kinder werden von 27 Lehrern unterrichtet.

Am 01.09.1959 wird der Seitenflügel übergeben, Ende März 1960 die Turnhalle und ebenfalls 1960 die Aula.

1971 wir der Schule der Name des mongolischen Revolutionärs "Suche Bator" verliehen.

Da die Schülerzahlen ständig stiegen, fanden weitere Umbauten statt.

Bis zum Schuljahr 1990/91 gab es an der Schule jeweils eine Klasse mit erweitertem Musikunterricht. Die Schüler lernten

ein Instrument, hatten Stimmbildung und sangen alle im Chor.

Zu Beginn des Schuljahres 1991/92 gab es an der nunmehr 22. Grundschule 18 Klassen, die von 31 Lehrerinnen und Lehrern

unterrichtet wurden. 11 Erzieherinnen betreuten 10 Hortgruppen.

Am 22. Juli 1993 erhielt die 22. Grundschule den Namen "Karlshorster Grundschule". Sinkende Schülerzahlen führten dazu,

dass in Lichtenberg zum Schuljahr 2002/03 die "Grundschule am Seepark" und die "Karlshorster Grundschule" zusammen-

gelegt wurden. Im Herbst 2008 fand unser 50jähriges Schuljubiläum statt.